Nina

 

Nina und ich haben ein paar coole Fotos geschossen. Nina hat sich übrigens die Mühe gemacht und ein paar Zeilen über unser Shooting geschrieben. Wenn ihr erfahren wollt, was uns so richtig aus der Fassung gebracht hat, dann solltet ihr jetzt nicht wegklicken, sondern weiter lesen! Es lohnt sich! Indianerehrenwort!

 

 

Bei sehr viel Sonnenschein und noch besserer Laune ging es für Jörn und mich nun schon zum dritten Mal los, um Fotos zu schießen. 

 

Bepackt mit einer Kiste Capri Sonne, Cola und Studentenfutter ging es für uns dieses Mal durch das Bahnhofsviertel. 

Da sich auch schnell eine geeignete Stelle fand, legten wir los. 

 

 

Wie auch beim letzten Shooting wurden wir musikalisch wieder lautstark von Mia Julia, Lorenz Büffel und Mickie Krause begleitet. Da wir dieses Mal jedoch nicht am Strand waren, sondern unter der Woche vor dem o1-Gebäude standen, ernteten wir einige komische Blicke. Das hielt uns aber nicht weiter ab. 

 

 

Spätestens aber, als irgendein primitiver Mann versuchte, eine Frau daran zu hindern, in eine Parklücke zu fahren, indem er sich einfach planlos in diese Lücke stellte, entschieden wir uns, das Shooting für kurze Zeit zu unterbrechen. 

 

Auf unsere Frage, was er da mache und weshalb er sich nicht einfach einen halben Meter weiter auf den Fußgängerweg begeben könne, bekamen wir die knackig kurze und überaus reife Antwort "Nö, ich will hier stehen, also stehe ich hier." Achso.. äh.. hä?! 

 

 

Im Glauben, der Mann sei der größte Vollidiot auf Erden, versetzte uns die Autofahrerin aber nochmal richtig ins Staunen. Mit den freundlichen Worten "Das wird der Wi****r noch bereuen!" verabschiedete sie sich und tauchte kurze Zeit später nochmal auf, um beim Vorbeifahren das Fenster runterzukurbeln und den Mann anzuspucken ... Jipp ... sie hat ihn tatsächlich angespuckt!? 

 

 

Spätestens nach dieser Aktion mussten wir unsere Kinnladen vom Boden aufsammeln. 

Geschockt von so einem Verhalten konzentrierten wir uns weiter auf das, weshalb wir eigentlich da waren. 

 

 

Zum Abend hin wechselten wir nochmal die Location und zogen zu Fuß weiter, um auf ein Parkdach zu gelangen. 

Dort gelangen Jörn noch weitere tolle Schnappschüsse mit dem schönen Sonnenuntergang im Hintergrund. 

 

 

Wie immer landeten wir zum Schluss in der Dönerbude, um den Hunger zu stillen und uns dort die Fotos anzuschauen. 

Den Tag mit Jörn zu verbringen, hat mal wieder sehr viel Spaß gemacht. 

 

Wer Lust auf ein lockeres Shooting mit tollen Ergebnissen hat, ist bei ihm auf jeden Fall an der richtigen Adresse!

 

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